Der Boxer Davide Faraci nimmt heute sein neues Tablet in Empfang. Er fährt nicht BMW oder Mercedes, sondern das Elektroauto JAC.

Davide Faraci ist 29 Jahre alt und führt eine Statistik von 15:0. Er hat sieben Kämpfe mit KO gewonnen und nutzt Instagram. Dort hat er eine Werbung entdeckt: Der chinesische Autohersteller JAC hat unter dem Motto «Join and Cherish» ein Smartphone und, als zweiten Preis, ein Tablet verlost. Der Boxer hat nicht lange überlegt und ein Bild mit dem Hashtag #JACjoinAndCherish gepostet.

davide_insta

Das Boxtraining im Wald hat die Jury beeindruckt. Aber halt nicht überzeugt. Davide wird Zweiter. Sein Preis: Ein Huawei Matepad Pro. Einen Nutzen hat er schon:

«Meine Trainingspläne werden neu wohl nicht mehr auf meinem Handy angeschaut werden», sagt er.

JAC aus Überzeugung

Der JAC war sein Wunschauto.

«Mir ist klar, dass Elektroautos die Zukunft sind», sagt Davide. Er möchte ein kleines, wendiges Auto und jetzt ist er Elektropionier. Mit dem JAC flitzt er durch die Stadt und übers Land. Und: er parkiert rückwärts. «Vorwärts parkieren kann ich gar nicht», sagt er.

Der JAC e-S2 bietet ihm auch genug Platz. Boxhandschuhe, Schuhe und die Sporttasche passen easy in den Kofferraum, und für den Wocheneinkauf in der Migros ist immer noch genug Platz. Einzig er selbst hat mit seinen 1.86m Körpergrösse nur wenig Platz. «Ich stosse mir da und dort die Knie, wenn ich am Morgen halbverschlafen ins Auto steige.»

Darum freut er sich auf den bevorstehenden JAC e-S4, der etwas grösser ausfällt. Ein Vorserienmodell steht bereits auf dem Hof in Wohlen und Davide vergleicht ihn mit seinem Gefährt. Ja, das gefällt.

«Ach, und der e-S2 ist der einzige JAC, den mir Auto Kunz sponsert», sagt er lachend. Denn Davide ist der erste JAC-Influencer der Schweiz und ist einer der ersten, die mit einem e-S4 herumkurven werden. Aber so weit ist der e-S2 das einzige JAC-Elektrofahrzeug auf dem Autohof in Wohlen, das verkehrsbereit ist.

Zurück in den Ring

Davide will in den Ring zurück. Coronabedingt waren keine Kämpfe möglich, doch so langsam gehen die Boxringe wieder auf. Sein Training hat er nicht vernachlässigt, Virus oder nicht. Der Halbschwergewichts-Boxer trainiert sieben Tage die Woche, einmal pro Tag. «Zweimal, wenn ein Kampf bevorsteht.»

Sein Ziel: ein internationaler Titel. «Aktuell bin ich Platz 35 oder 36 auf der Welt. Da hat es noch Spiel nach oben.»

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